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Rahmen-Antennenmodule auch “Magnetic-Loops” genannt
eignen sich wegen der niedrigen Windungszahl (meistens nur eine Einzige) besser für den DX-Empfang auf höheren Frequenzen als Ferrit-Module.
Die Richtwirkung ist mit steigender Frequenz jedoch immer weniger ausgeprägt. Jedoch bietet sich auch hier die Möglichkeit, Störungen (z.B.: atmosphärischer Art) durch Ausnutzen der Richtwirkung zu minimieren.
“Magnetische” Rahmenantennen liefern bei schlechtesten Empfangsbedingungen, wie in Gebäuden (mit dickem Mauerwerk oder Beton) bzw. ungünstiger Lage (Erdgeschoß, Keller) die besten MW/KW-Empfangsergebnisse.
Zur Zeit stellen wir nur einen Typ von Rahmen-Antennenmodul her, nämlich die ML2. Es handelt sich hierbei um den zuletzt entwickelten Typ Da die ML2 ihre zahlreichen Vorgänger-Modelle, empfangstechnisch allesamt vereint und in ihrer Leistung meistens noch übertrifft, wurde die Produktion der älteren Modelle eingestellt.
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